109.03.10|Lkr. Starnberg|Lkr. Starnberg|1
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Herrsching - Geld hat die Gemeinde Herrsching nicht, Kredite darf sie heuer auch nicht aufnehmen . Aber sie soll das Rathaus aufwändig sanieren. Andernfalls droht die Schließung.

Es geht um die Erfüllung der Brandschutzauflagen. Die liegen beim Herrschinger Rathaus im Argen. So fehlt es an weiteren Fluchtwegen. Als Sofortmaßnahme erhält der Sitzungssaal nun eine provisorische Gerüsttreppe nach draußen.
Dass der Gemeinderat jetzt noch einmal im angestammten Sitzungssaal tagen konnte, hat Bürgermeister Christian Schiller auf seine Kappe genommen. Mit knapper Mehrheit entschied sich das Gremium für die umfassendste Sanierung der Verwaltungszentrale. Die beinhaltet auch einen Anbau, in dem unter anderem auch ein neuer und größerer Sitzungssaal untergebracht werden soll.
Wie allerdings die 1,24 Millionen Euro (ohne Planungskosten) für die Maßnahme aufgebracht werden solllen, das steht vorläufig noch in den Sternen. Möglicherweise bleibt Geld für die Baumaßnahme der Feuerwehr Breitbrunn unangetastet, dass für einen Baubeginn verwendet werden kann.
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