Bansko - Am Ende fehlten nur 40 Hundertsel auf Platz drei: Fritz Dopfer hat beim Weltcup-Slalom in Bansko (Bulgarien) sein zweitbestes Resultat in dieser Disziplin geschafft.

Taktisch kluge Fahrt: Fritz Dopfer fuhr auf der Piste im bulgarischen Bansko sein zweitbestes Ergebnis im Slalom-Weltcup ein. foto: dpa
Bansko - Fritz Dopfer war „auf jeden Fall zufrieden“. Beim gestrigen Slalom in Bansko fuhr der 24-jährige Schongauer auf den vierten Platz und erreicht damit nach Rang drei in Wengen sein zweitbestes Weltcup-Ergebnis in dieser Disziplin. Zunächst war Dopfer als Fünfter gewertet worden, da der Österreicher Mario Matt (zunächst Zweiter) aber wegen eines Torfehlers nachträglich disqualifiziert wurde, rutschte er eine Position nach vorn. „Damit ist mir die Rehabilitation gelungen“, meinte Dopfer im Fernsehinterview und spielte damit auf seinen 20. Platz im Riesentorlauf am Samstag an. Mit dem Auftritt dort war der Athlet vom SC Garmisch nicht zufrieden.
Weniger Glück hatte Felix Neureuther. Nach dem ersten Durchgang Dritter, schied er im Finale am ersten Tor aus. „Wir bauen ihn bis zum nächsten Rennen wieder auf“, versprach Dopfer.
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