Weilheim-Schongau - Die Versorgung schwerkranker Menschen im Landkreis wird verbessert: Der Verein „Palliahome“ will sich um die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) im Landkreis sowie im Raum Tutzing/Feldafing kümmern.

Vier Frauen – vier Helferinnen von „Palliahome“ beim Redaktionsbesuch in Weilheim (von links): Claudia Hörbrand, Dr. Ulla Henning, Dr. Beatrix Heimrich, Ulrike Schrott. foto: gronau
Der von Krankenpflegerinnen und Ärztinnen geführte Verein will dabei eng mit Hausärzten und Pflegediensten zusammenarbeiten und mithelfen, dass schwerkranke Patienten möglichst in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können - falls sie das wünschen. Bei der Behandlung dieser Schwerkranken geht es nicht mehr um Diagnostik, sondern in erster Linie um Schmerzlinderung, aber auch um seelischen Zuspruch für sie und ihre Angehörige.
„Die Gründung des Vereins ist für uns alle eine Herzensangelegenheit“ , sagt Dr. Beatrix Heimrich (Hohenpeißenberg), die wie Henning dem Vorstand angehört und eine Zusatzausbildung zur Palliativmedizinerin gemacht hat.
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