Penzberg - "Wir blühen im Verborgenen", sagt die Penzberger Arbeitsgruppe Integration, die es seit sieben Jahren gibt. Am Freitag erhält sie den Inge-Gabert-Preis des AWO-Bezirksverbands.

Freuen sich über den Preis (von links): Hans-Georg Frühschütz (Erziehungsberatung), Gabi Hoffmann (Schulsozialarbeit), Ute Frohwein-Sendl (Jugendsozialarbeit), Regina Beier (früher AWO-Kindergarten), Nermina Idriz (islamische Gemeinde), Ursula Karnbaum (Prandl-Grundschule), die mit anderen die Arbeitsgruppe Integration bilden. Foto: wos
Selten tritt der Arbeitskreis an die Öffentlichkeit. Er besteht aus Vertretern von Schulen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen in Penzberg. Sie alle haben mit Kindern zu tun, die die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrschen und sich deshalb um ihre Chancen auf eine gute Schul- und Berufsausbildung bringen. Seit 2003 bemüht sich der Kreis vor allem um Sprachförderung - auch für Eltern. Dies geschah schon zu einer Zeit, als sich der Staat noch vornehm zurückhielt.
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