Penzberg - Kritische Worte gab es bei der Versammlung der Penzberger Feuerwehr: Der geplante Digitalfunk lässt auf sich warten, außerdem machen immer mehr Photovoltaikanlagen den Helfern Sorgen.

Die Penzberger Feuerwehr hatte im vergangenen Jahr einiges zu tun: Insgesamt 152-mal mussten die Helfer ausrücken. Die Einsatzpalette reichte vom Fehlalarm über Hochwasserschutz bis hin zum Großbrand einen Tag vor Sylvester in der Penzberger Innenstadt. Dies berichtete Kommandant Rüdiger Sobotta bei der jüngsten Mitgliederversammlung.
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