014.03.10|Region Weilheim|Region Weilheim|
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Polling - Zieht das Pollinger Sterbehospiz nach Tutzing um? Diese Frage bereitet den ehrenamtlichen Helfer derzeit Sorgen.
Grund für die Verunsicherung ist ein Brief des Vorstandes des Hospizvereins. Darin heißt es, „dass die Zukunft „unserer Hospizstation im Kloster Polling nach heutigem Stand für einen längeren Zeitraum ungewiss ist“. „Durch Zufall“ sei dem Verein „zu sehr günstigen Bedingungen in schöner Parklage in Tutzing eine Immobilie angeboten worden“. Am Abend bevor der Brief verschickt wurde, war eine Bauvoranfrage des Vereins für ein Sterbehospiz Thema im Tutzinger Gemeinderat, sie stieß auf großes Wohlwollen.
Die Spitze des Hospizvereins ist derweil bemüht, die Wogen zu glätten. „Man kann noch gar nichts sagen“, die Pläne für Tutzing seien noch in der Schwebe, stellte ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied fest, das nicht namentlich genannt werden möchte. Sicher aber sei, dass es seit vergangenem Jahr Gerüchte über Veränderung im des Kloster Polling gebe. Konkrete Stellungnahmen dazu seien aber nicht zu erhalten gewesen, erst am 4. März diesen Jahres habe es ein Gespräch mit Vertretern der Diözese Augsburg, des Ordens, des Hospizvereins und der Gemeinde gegeben. Dabei habe sich abgezeichnet, „dass wir hoffen dürfen, dass das Optionsrecht für Polling ab dem 1. April 2011 für mindestens fünf weitere Jahre verlängert wird“, so das Vorstandsmitglied. gre
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