Geretsried - Seit einem Dreivierteljahr ist die Internetseite „fixxit“ (zu deutsch „Bring’s in Ordnung“) am Netz. Die Geretsrieder nehmen die Plattform an.

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Wolfgang Wittmann Der Wirtschaftsfördererder Stadt Geretsriedverteilt die E-Mails an dieentsprechenden Ämterim Rathaus. Foto: archiv
Auf der Plattform - es handelt sich um ein Pilotprojekt der Stadt Geretsried und der AD Focus GmbH aus Gelting - können Bürger Anregungen und Beschwerden einstellen. Laut Geschäftsführer Thomas Merkel haben diesen Service bisher 52 Bürger in Anspruch genommen. „Die Akzeptanz in Geretsried ist hervorragend“, urteilt Merkel im Gespräch mit unserer Zeitung.
Wirtschaftsförderer Wolfgang Wittmann ist in der Stadtverwaltung die Verteilerstelle. „Es sind ein bis zwei Meldungen pro Woche, die bei uns eintreffen“, sagt der Wirtschaftsförderer. Meistens schickt er die elektronische Post an das Bauamt und das Ordnungsamt weiter. „Oft werden Schlaglöcher, kaputte Straßenlampen und im Winter schlecht geräumte Straßen angemahnt“, berichtet der Rathausmitarbeiter. Von Seiten der Verwaltung sei man dabei bemüht, die Reaktionszeiten möglichst kurz zu halten. „Es kommt vor, dass wir noch am gleichen Tag antworten“, sagt Wittmann und führt ein Beispiel an: Ein Geretsrieder habe sich im Dezember vergangenen Jahres über abgestellte Wohnwagen und Lastwagenanhänger aufgeregt. Bereits zwei Monate würden die Fahrzeuge öffentliche Parkflächen am Breslauer Weg blockieren. „Wir konnten ihm noch am gleichen Tag mitteilen, dass die Polizei der Sache bereits nachgeht.“ (nej)
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