Prem/Lechbruck - Den Faschingsumzug über den Lech richteten heuer die Premer Narren aus und sparten nicht mit Frotzeleien.

Die mobile Querungshilfe ist bei Bedarf schnell aufgebaut und vor allem immer da, wo sie gebraucht wird. Fotos: Sommer
Der Prem-Lechbrucker Faschingsumzug bietet alljährlich die Gelegenheit, das vergangene Jahr aus Sicht des Nachbarn Revue passieren zu lassen. Und auch heuer hatten die Premer Organisatoren, die Schwarze Hand und die Maskerer, kaum eine „Affäre“ ausgelassen. Vom Ausflug der ERC-Jugend über das Hochzeitsfloß und die neue Zugmaschine der Lecher Feuerwehr. Denn wenn die Pappe (und der Fahrer) fehlt, das neue Löschfahrzeug in der Halle steht.
Wer wissen wollte, wie es dem Lechbrucker Rathauschef gefiel, der hatte allerdings ein Problem: Wenigsten viermal konnte man das (Papp-)Konterfei Angls bei Umzug entdecken. Nicht zuletzt half er persönlich, die, wenn auch Widerwilligen, über den transportablen Zebrastreifen zu bringen. Ab heute dürfen dann die Lechbrucker wieder Themen sammeln. Man darf also gespannt sein, was in Prem alles passieren wird.
Oliver Sommer
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