Weg frei für Edeka und Zuchtverband

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    • 15.07.12
    • Lkr. Miesbach
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Weg frei für Edeka und Zuchtverband

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Miesbach - Die Zukunft des Zuchtverbands ist gesichert. Mit 73,72 Prozent haben die Miesbacher beim Bürgerentscheid dem Ratsbegehren und damit der Ansiedlung des Edeka-Markts zugestimmt.

Geschafft: Bürgermeisterin Ingrid Pongratz und Zuchtverbandsvorsitzender Balthasar Biechl fielen sich angesichts des Wahlerfolgs in die Arme. foto: thomas plettenberg

Geschafft: Bürgermeisterin Ingrid Pongratz und Zuchtverbandsvorsitzender Balthasar Biechl fielen sich angesichts des Wahlerfolgs in die Arme. foto: thomas plettenberg

Damit hat der Zuchtverband die Finanzierung seines Neubaus im Ortsteil Straß unter Dach und Fach. Die Zuchtviehversteigerungen finden also auch nach 2013 - dem Ablauf der Betriebsgenehmigung in Miesbach - statt, sofern die anhängige Popularklage und Petitionen nicht fruchten.

Um 19.15 Uhr hatte Wahlleiter Siegfried Obermaier das vorläufige Endergebnis verkündet: 2696 Wahlberechtigte (73,72 Prozent) hatten für das Ratsbegehren pro Edeka gestimmt. Das Bürgerbegehren hatte nur 1228 Ja-Stimmen (37,6 Prozent) erhalten und damit das Quorum - das Minimum von 1738 Stimmen - verfehlt. Die Stichfrage ging mit 2626:1172 Stimmen zugunsten des Ratsbegehrens aus (prozentuale Verteilung 69,14 zu 30,86).

Biechl zeigte sich nach der Bekanntgabe erleichtert: „Ich merke jetzt erst, wie groß die nervliche Anspannung war.“ Mit der verhältnismäßig hohen Wahlbeteiligung von 44,91 Prozent (3879 Abstimmende) habe er nicht gerechnet.

Bei den Edeka-Gegner hielt sich die Trauer in Grenzen. „Wir sind zufrieden“, sagte Uli Nett, der mit Grünen-Stadtrat Manfred Burger und der FDP-Kreisvorsitzenden Ursula Lex das Bürgerbegehren initiiert hatte. „Wir haben gezeigt, dass man etwas bewegen kann.“ Immerhin, das betonte das Trio unisono, sei dadurch im Vorfeld das umstrittene Fast-Food-Restaurant gestoppt worden.

Bürgermeisterin Pongratz zeigte sich froh über das klare Ergebnis: „Der Stadtrat lag mit seinem Weg nicht so falsch.“ Das Bewusstsein, dass es um die Existenz des Zuchtverbands geht, habe viele Miesbacher motiviert. (ddy)

Den vollständigen Bericht lesen Sie in unserer Montagsausgabe von Miesbacher Merkur, Holzkirchner Merkur und Tegernseer Zeitung.

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