Schliersee - Bürgermeister Schnitzenbaumer und viele Gemeinderäte haben die Beschlüsse zur neue Seerose stets verteidigt. Nun wurde doch Unmut laut. Grund: ein nachgereichter Bauantrag.

Bislang nicht genehmigt sind die beiden Löcher für Fenster im Giebel der neuen Seerose in Schliersee. Foto: TP
Bislang war die Zusammenarbeit von Gemeinde, Projektentwickler und Bauherr von gegenseitigem Geben und Nehmen geprägt, hieß es im Schlierseer Bauausschuss. Jetzt aber hat sich die Brandl Immobilien GmbH das Recht genommen, Löcher für zwei riesige Fenster im Obergeschoss der Seerose zu schlagen und den Bau eines Balkons vorzubereiten. Die Wohnungen waren dort bislang nicht vorgesehen.
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