Langenbach - Mit mehreren Bettszenen brillierte die kfd Hummel beim Weiberfasching. Nur zwei Männer erlebten den intimen Reigen.

Dieser bunte Haufen musste „der Musik“ keinen Schnaps zahlen: Das hatte DJ Herbert Obermeier all denjenigen angedroht, die sich nicht auf die Tanzfläche begeben wollten. foto: lex
Der KDFB Langenbach hatte eine Abordnung entsandt, aus Gaden war eine Sippe dunkelhäutiger Damen erschienen, die lange niemand erkannte, und Lerchenfeld hatte einen Putztrupp entsandt. Die einzigen Männer, die aus alter Tradition zum Hummler Weiberfasching Zugang hatten, waren Pfarrer Kaspar Müller und Bürgermeister Josef Brückl.
Den Reigen der Einlagen eröffneten die Jazzküken mit einem Sketch. Um Rechenkünste ging es da: Die Gäste lernten, dass zehn Packen weniger neun Packen gleich Einpacken ist, und die Schule somit endet. Selbst choreographiert hatten die „Queen Colours“ aus Gaden ihren Tanz-Auftritt. Ushers „DJ Got Us Fallin´ in Love“ war ihr schmusiges Thema - eine Verbeugung vor DJ Herbert Obermeier. Der hatte vorher angedroht: „Wer heute nicht tanzt, zahlt der Musik einen Schnaps.“

Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.
Facebook 'Like Box' wird geladen...




Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.