Die Schülerinnen bekamen von Dominik Horinek, Nadine Schwierz und Felix Sedlmeier einen kleinen Einblick in den Uni- und Forschungsbetrieb. Initiiert wurde die Veranstaltung von der Agentur Mädchen in Wissenschaft und Technik. Die angehenden Wissenschaftlerinnen untersuchten die Wechselwirkung von Öl und Proteinen mit Wasser. „Eine Computersimulation eignet sich besonders gut, um zu sehen, wie sich Moleküle bewegen und was mit ihnen zeitlich geschieht“, erklärt Habilitand Dominik Horinek.
Die Schülerinnen der 10. bis 13. Klasse sind mit Begeisterung bei der Arbeit: „Das ist voll cool. Die extrem komplexen Sachen lernt man nun mal nicht in der Schule“, sagt Kappler. Um den Mädchen einen leichteren Einblick in die Komplexität des Themas zu geben, „haben wir versucht, das Programm zu vereinfachen“, erklärt Nadine Schwierz.
Neben dem Physik-Projekt gab es 18 weitere Veranstaltungen wie zum Beispiel an den Fakultäten für Chemie, Informatik oder Maschinenwesen.



























