Münsing - Der Landtagsabgeordnete der Freien Wähler aus Oberammergau, Florian Streibl, macht sich für eine "MS Münsing" stark. Die Abstimmung über den Namen beim BR sei "keineswegs gerecht".

Florian Streibl macht sich für eine „MS Münsing“ stark.
Münsings Bürgermeister Michael Grasl findet das Vorgehen der Bayerischen Seenschifffahrt „ein wenig seltsam“, der Landtagsabgeordnete Florian Streibl (Freie Wähler zeigt „wenig Verständnis“ für Finanzminister Georg Fahrenschon. Der Auslöser der Kritik: Das neue Schiff, das ab 2012 über den Starnberger See fahren soll, wird „MS Seeshaupt“, „MS Tutzing“ oder „MS Possenhofen“ heißen. „Die Gemeinde Münsing wird bei der Namensgebung nicht berücksichtigt“, moniert Streibl. „Schiffe-Schorsch muss bei der Namensgebung zurückrudern“, hat der Oberammergauer eine griffige Schlagzeile für die Presse vorformuliert.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.