019.08.09|Freising|5 Kommentare
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Freising - Ampeln in der Domstadt Freising nahm der VCD unter die Lupe. Fazit: Die Wartezeiten für Fußgänger sind viel zu lang.

Beim Warten auf Grün machten es sich im bequem: Warten, bis sie grünes Licht bekommen: (v. l.) Ulf Wessolowski, Christiane Gamberoni, Paul Gamberoni und Alfred Schreiber. Hinten: Doris Kraeker (VCD). Foto: lehmann
„Wo viele Fußgänger verkehren, sollten Drückampeln abgeschafft werden,“ fordert Alfred Schreiber, Kreisvorsitzender des VCD.
Jetzt hatte der Verein zu einem Ortstermin an den beiden Stellen geladen um auf die Mißstände hinzuweisen. In bequemen Campingstühlen beobachteten die Teilnmhemr der Infotour den Durchgangsverkehr, während sie auf die Grünphase für Fußgänger warteten.
An der Korbinianskreuzung ist es das Anliegen des VCD „dass mehr Überquerungsmöglichkeiten eingeplant und längere Überquerungsphasen geschaltet werden“, um gerade auch älteren Menschen eine gefahrlose Überquerung der Straße zu ermöglichen.
Doris Kraeker, Vize-
An der B11 Überquerung am Bahnhof ist es Schreiber schon lange „ein Dorn im Auge“, dass Fußgänger an einer so stark frequentierten Ampel eine Grünphase erst anfordern müssten, Autos hingegen automatisch grün hätten.

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