223.11.09|Wolfratshausen|4 KommentareFacebook
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Bad Tölz-
Diese Frage wollte die Arbeitsgruppe Milch beim 2. Milchgespräch mit Landesbäuerin Annemarie Biechl und Max Weichenrieder, dem Bezirkspräsidenten des Bauernverbands (BBV), in Königsdorf klären.
„Der Bauernverband fordert, die Quote bis 2015 zu leben“, erklärte Biechl bei dem nichtöffentlichen Treffen. Dazu gehöre die Einhaltung der Quote ebenso wie die Ankurbelung des Verbrauchs. Überdies habe man mit Intervention und Exporterstattung in der Preiskrise eine schnelle Hilfe eingerichtet, betonte Weichenrieder.
Dies könne keine dauerhafte Lösung sein, monierte die Arbeitsgruppe, die BBV und der Bund Deutscher Milchviehhalter (BDM) im Landkreis eingerichtet haben. Der Markt werde nicht nur durch die Nachfrage, sondern auch durch die Menge beeinflusst. Warum könne denn der Bauernverband die Forderungen des BDM nach einer Abschaffung der Saldierung, der Änderung des Umrechnungsfaktors und generell eine Mengenregulierung in bäuerlicher Hand nach 2015 nicht unterstützen? „Wir sollen produzieren und den Weltmarkt bedienen, egal zu welchem Preis“, wurde den beiden BBV-
Weichenrieders als vage empfundene Antwort: Man wisse nicht, wie die anderen EU-
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25.11.09 meint gr (anonym)
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