213.07.10|Starnberg
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Starnberg - An manchen Ecken sieht es einfach schlimm aus: Der Werbung an Gartenzäunen und Häusern will die Stadt Starnberg entschiedener entgegentreten. Das könnte sie schon seit drei Jahren.

Bilder einer Stadt: Mit Beispielen wie diesen belegte Stadtbaumeister Stephan Weinl die Notwendigkeit, die Werbeanlagensatzung konsequent durchzusetzen. Foto: FKN
2007 nämlich hatte der Stadtrat die Werbeanlagenverordnung verschärft und Werbetafeln an Zäunen verboten. Die Realität sieht anders aus: Es wimmelt geradezu davon, mal als Tafeln, mal als Plakate. Doch die Schonfrist ist vorbei: Ab sofort werden Mitarbeiter der Stadt besonders krasse Fälle aufnehmen und die Grundstücksbesitzer anschreiben. Sollten sie der Bitte um Abbau nicht nachkommen wollen, will die Verwaltung ein Verfahren beim Landratsamt anstrengen. Das nämlich kann die Schilder auch zwangsweise beseitigen.

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