306.08.09|Ebersberg|2 Kommentare
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Ebersberg - CSU und Junge Union fordern den schnellstmöglichen Bau der zweiten S-
Beide Ebersberger Kreisverbände stellen sich damit am Donnerstag gegen ihre Parteifreunde in der Landeshauptstadt. Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, haben die beiden Vorsitzenden Christa Stewens und Tobias Scheller diese Forderung sowohl Ministerpräsident Horst Seehofer als auch ihren Parteifreunden in den an München angrenzenden Landkreisen mit der Bitte um Unterstützung zugesandt.
„Im Herbst ist der Planfeststellungsbeschluss für das erste Teilstück zu erwarten. Ich gehe davon aus, dass dann auch mit dem Bau begonnen wird“, sagte Stewens. Die den Landkreis durchquerende Linien der S 2 und der S 4 seien Lebensadern für Gesellschaft und Wirtschaft im Landkreis und mittlerweile nicht nur zu Stoßzeiten überfüllt. Durchgängig erhöhte Taktfrequenzen auf beiden Linien seien notwendig.
„Ein Scheitern des bisher geplanten Projekts der zweiten Stammstrecke hätte fatale Auswirkungen auf die Umlandbevölkerung, die auf ein funktionierendes und möglichst störungsfreies S-
Die beiden Vorsitzenden räumten gleichwohl ein, dass es in München und seinem Umland unterschiedliche Interessenslagen gebe. Eine S-
Dass die zweite Stammstrecke dringend sei, könne man schon daran ablesen, dass bereits ein Jahr nach der Eröffnung der S-
Stewens und Scheller verwiesen auf den in vielen Jahren erfolgten Abwägungsprozess verschiedener Planungsvarianten, bei dem sich eben die zweite Stammstrecke als optimalste Lösung herauskristallisiert habe.
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