Hohenpeißenberg - Die Tischtennis-Herren des TSV Hohenpeißenberg haben das Spitzenspiel in der 2. Bezirksliga gegen den TSV Weilheim mit 9:7 gewonnen. Die Gastgeber mussten dabei lange zittern.

Spannung pur an allen Platten: Beim Spitzenspiel in der 2. Bezirksliga war knappe vier Stunden lang guter Sport geboten. Im Vordergrund stehen sich die Hohenpeißenberger Michael Plörer (vo.) und Georg Luschmann (r.) sowie die Weilheimer Ulrich Kleinhans (l.) und Peter Kriegenhofer gegenüber. Diese Partie gewannen die Hausherren mit 3:1. foto: gronau
Für die weiter verlustpunktfreien Hausherren bedeutete dies mit ziemlicher Sicherheit das Meisterstück. Rechnerisch ist zwar noch alles möglich, „doch da müsste es schon ganz dumm laufen“, sagte Hohenpeißenbergs Teamführer Freddy Haberstock. Zum Spiel selbst sagte er: „Es war klar, dass es eng werden würde. Ein Unentschieden wäre wohl gerecht gewesen.“ Weilheims Nummer zwei Ulrich Kleinhans haderte zwar mit seiner Leistung, meinte aber: „Die Mannschaft kann zufrieden sein. Es lief besser als erwartet.“ Das Manko der Weilheimer: „Wir haben zu viele Doppel verloren“, so Kleinhans. Nur die Paarung Thomas Bruns/Stefan Ländle setzte sich zum Auftakt mit 3:2 gegen Martin Rößle/Holger Kähler durch.
Doch nicht nur der Schlussakkord hatte es in sich. Die rund 30 Zuschauer sahen vier Stunden lang Tischtennis auf hohem Niveau und in freundschaftlicher Atmosphäre; acht der 15 Partien wurden im fünften Satz entschieden.
Hohenpeißenberg: Michael Plörer (1:1), Georg Luschmann (2:0), Martin Rößle (1:1), Holger Kähler (0:2), Armin Fürschke (1:1), Freddy Haberstock (1:1); Doppel 3:1.
Weilheim: Thomas Bruns (1:1), Ulrich Kleinhans (0:2), Peter Kriegenhofer (2:0), Stefan Ländle (1:1), Axel Trießl (1:1), Matthias Johann (1:1).
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