Planegg - Die Naturfreunde Würmtal wollen in diesem Frühjahr die Baugenehmigung für ihr neues Vereinsheim beantragen.

Der Vorstand der Naturfreunde Würmtal (v.li.): Irmi Bohnenberger (Organisationsreferentin), Winfried Schilke (Kassier), Karin Detsch (2.Vorsitzender), Roman Brugger (Vorsitzender), Ulrike Gewehr (Schriftführerin). Foto: Sauer
Dass die Vorstellung des aktuellen Planungsstandes für den Neubau am Feodor-Lynen-Gymnasium nicht wie ursprünglich angekündigt Teil der Jahreshauptversammlung der Naturfreunde am Freitag war, soll den Zeitplan nicht in Verzug bringen. Genaue Termine wollte der Vorsitzende der Würmtaler Naturfreunde, Roman Brugger, nicht nennen, kündigte aber auf Merkur-Nachfrage an: „Der Bauantrag wird grundsätzlich erstmal nicht verschoben.“
Die Präsentation der Entwürfe war am Freitag aus Zeitgründen aus dem Programm gefallen und soll in der nächsten Mitgliederversammlung Ende März nachgeholt werden. Auf seiner Klausur im Herbst habe sich der Vorstand nochmal mit den Planungen beschäftigt und einige Änderungen zur Gestaltung und Raumaufteilung beschlossen, sagte Brugger in seinem Rechenschaftsbericht. Auch die geplante Fahrradwerkstatt des Vereins Miteinander (wir berichteten) sei berücksichtigt.
Welche Summe die Naturfreunde letztlich für die Errichtung des Vereinsheims aus Fremd- und Eigenmitteln benötigen, wollte Brugger noch nicht öffentlich bekannt machen. „Es wird sich in etwa an dem orientieren, was auch die Stockschützen für ihr Vereinsheim benötigt haben“, sagte er. Die haben für ihr Vereinsheim zu den Baukosten von 309 000 Euro einen Zuschuss von 269 000 Euro von der Gemeinde erhalten.
Bei der Wahl des Vorstandes wurde lediglich ein Posten neu besetzt, Ulrike Gewehr löst Ulrich Dick als Schriftführer ab, ihr steht künftig Bettina Kindlein als Stellvertreterin zur Seite. Ingrid Hoppe übernimmt die neu geschaffene Funktion der Umweltreferentin.
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