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Kleiner Piekser, große Wirkung: Ärzte raten allen Narren zur schnellstmöglichen Impfung.  

Ärzte raten zu Impfung

Im Fasching hat Grippe Hochsaison

München - Pünktlich zur Faschingszeit erwarten Experten den Höhepunkt einer Grippewelle. Ärzte raten allen Narren deshalb zur schnellstmöglichen Impfung.  

„Narren und Jecken sollten deshalb jetzt die letzte Gelegenheit für eine Impfung nutzen. Denn es kann bis zu 14 Tagen dauern, bis sich der Impfschutz aufgebaut hat“, rät Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK.

Die Ansteckungsgefahr lauert sowohl im Straßen-Fasching als auch bei Partys. „Dichtes Gedränge in Bussen und Bahnen, ein zu dünnes Kostüm beim Karnevalsumzug, dazu ein durch zu wenig Schlaf und zu viel Alkohol geschwächtes Immunsystem machen es Grippenviren leicht“, so Marschall. Aber auch in überfüllten Räumen können sich die Viren leicht in der Luft ausbreiten. Um eine Ansteckung zu vermeiden, empfiehlt die Medizinerin, während der fünften Jahreszeit allzu engen Körperkontakt mit vielen Menschen zu meiden.

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Zwar würden auch Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen vor einer Ansteckung schützen. Der beste Schutz sei aber nach wie vor die Impfung. Die Empfehlung gilt besonders für Personen über 60 Jahre, Schwangere ab dem vierten Monat, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit chronischen Atemwegserkrankungen und auch Personen mit viel Publikumsverkehr.

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dpa

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