Schneller als der Rettungswagen

    • aHR0cDovL3d3dy5tZXJrdXItb25saW5lLmRlL2xva2FsZXMvc2Nob25nYXUvbGVjaHJhaW4vc2NobmVsbGVyLXJldHR1bmdzd2FnZW4tMjcyNjA3Mi5odG1s2726072Schneller als der Rettungswagen0true
    • 30.01.13
    • Lechrain
    • Drucken

Schneller als der Rettungswagen

    • recommendbutton_count100
    • 0

Kinsau - Die Helfer vor Ort aus Denklingen sind seit einiger Zeit auch für die Gemeinde Kinsau zuständig. In der jüngsten Gemeinderatssitzung stellten sich die Ersthelfer jetzt den Kinsauern offiziell vor.

Die Helfer vor Ort aus Denklingen mit Claus und Renate Himml stellen sich in Kinsau (links Bürgermeister Hermann Reinhard) vor.   foto: schmid

Die Helfer vor Ort aus Denklingen mit Claus und Renate Himml stellen sich in Kinsau (links Bürgermeister Hermann Reinhard) vor.   foto: schmid

Aufgrund einer internen Umstrukturierung sind nun nicht mehr wie bisher die Helfer vor Ort Reichling-Vilgertshofen für die Gemeinde zuständig, sondern die Denklinger. Die Helfer vor Ort werden automatisch mit alarmiert, wenn jemand in Kinsau den Notruf 112 tätigt. Der große Vorteil: Die Ersthelfer treffen im Normalfall um einige Zeit früher ein als der Rettungswagen, da sie eine kürzere Anfahrt haben. Im Durchschnitt sind die Helfer vor Ort acht bis zehn Minuten früher da (in Einzelfällen sogar bis zu 25 Minuten). „Jede Minute zählt“, erklärte Teamleiter Claus Himml, der mit seiner Frau Renate (Rettungsassistentin) die Helfer vor Ort in Kinsau vorstellte. Bis zum Eintreffen des Rettungswagens könnte durch die Helfer vor Ort die Zeit durch qualifizierte erste Hilfe überbrückt werden. Dazu stehen erfahrene Helfer und eine umfangreiche Ausrüstung zur Verfügung, so Claus Himml.

Neben dem Ehepaar gehören den Denklringer Ersthelfern außerdem Carolin Walter, Michael Lein und Jürgen Waldhör an. Das Ersthelferteam führt unter anderem auch einen Defibrillator mit, der einen plötzlichen Herztod verhindern kann. Die zusätzliche Alarmierung der Helfer vor Ort verursache keine Kosten für die Betroffenen, betonte Renate Himml.

Immerhin 282 Einsätze hatten die Helfer vor Ort aus Denklingen vergangenes Jahr. Auch in Kinsau hatte das Helferteam seit der Zuständigkeits-Änderung im Mai bereits 24 Einsätze. Die Helfer vor Ort verstehen sich lediglich als eine Ergänzung zum Rettungswagen. Deshalb sollten die Kinsauer in jedem Falle die Notrufnummer 112 wählen und nicht bei den Privatnummern der Helfer vor Ort anrufen. Denn mit der 112 wird der Alarm automatisch weitergeleitet, es verstreicht keine wertvolle Zeit, hob Claus Himml hervor. ms

zurück zur Übersicht: Lechrain

Kommentare

Kommentar verfassen

Wetter für Schongau

Bilder aus der Region

Osterkonzert in Ingenried: die Bilder

Osterkonzert
weitere Fotostrecken:

Besonders beliebt

  • Meistkommentierte Artikel
  • Meistgelesene
  • Themen

Pfarrer Gumpinger muss gehen

Rottenbuch - Auf diese Osterbotschaft hätten die Mitglieder des Pfarrverbands St. Franz Xaver gern verzichtet: Pfarrer Gerhard Gumpinger muss Rottenbuch verlassen.Mehr...

Die schönsten Hochzeitsfotos aus der Region

Zahlreiche Paare aus der Region haben sich in den vergangenen Monaten das Ja-Wort gegeben. Von romantisch bis kreativ: Wir zeigen die schönsten Hochzeitsfotos.mehr...

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.