Im Schneetreiben in den Gegenverkehr gerutscht

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    • 20.02.13
    • Peiting
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Schwerer Unfall bei Peiting

Auto rutscht in den Gegenverkehr: Zwei Verletzte

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Peiting - Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Mittwochmorgen zwischen Peiting und Hohenbrand gekommen. Auf schneebedeckter Fahrbahn sind zwei Fahrzeuge frontal zusammengestoßen.

© Herold

Heftig war der Frontalzusammenstoß der beiden Wagen auf der B 472 bei Hohenbrand. Dabei wurden die beiden Fahrer schwer verletzt.

Kleine Unachtsamkeit, große Folgen: Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Mittwochmorgen bei Hohenbrand gekommen. Wie die Polizei berichtet, war gegen 7.45 Uhr eine 63 Jahre alte Frau aus Hohenpeißenberg mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße 472 von Hohenpeißenberg Richtung Schongau unterwegs.

„In einer leichten Rechtskurve bei Hohenbrand kam die Frau auf schneebedeckter Fahrbahn ohne erkennbaren Grund mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn“, berichtet Schongaus Polizeichef Rudolf Fischer. Dort kam es dann zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Wagen eines 48-jährigen Mannes aus Peiting.

Bei dem heftigen Zusammenstoß wurde beide Fahrer schwer verletzt. Die Frau kam ins Krankenhaus Schongau, der Mann wurde vom Rettungsdienst ins Unfallklinikum Murnau gebracht.

Damit aber nicht genug: Eine nachfolgende Pkw-Fahrerin konnte gerade noch rechtzeitig bremsen und so verhindern, auf den Wagen der Hohenpeißenbergerin aufzufahren. Das gelang einem hinter dieser fahrenden Mann aus Hohenpeißenberg - laut Polizei wegen zu geringen Sicherheitsabstands - allerdings nicht mehr so ganz. „Er konnte den Auffhahrunfall nur noch dadurch verhindern, dass er seinen Wagen nach rechts in den Straßengraben lenkte“, schildert Fischer die Momente nach dem Unfall.

Mit der Polizei und dem Rettungsdienst wurde auch die Feuerwehr Peiting an die Unfallstelle beordert. Die Wehrleute halfen der Polizei bei der Absicherung der Unfallstelle, der Umleitung des Verkehrs über die alte Trasse der Bundesstraße und der Beseitigung von ausgelaufenen Betriebsstoffen.

Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Sachschaden von rund 17 000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für einen Extra-Abschlepper: Denn der Wagen des Hohenpeißenberger, der nach rechts ausgewichen war, steckte so tief im Schnee fest, dass er von alleine nicht mehr herauskam.

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