103.09.10|Nachrichten|Nachrichten|
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Landkreis - Wind, Wellen und Regenschauer - die Bedingungen beim jüngsten St.-Heinrich-Cup hatten es in sich. Am Ende gewann ein Routinier.

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Gut gelaunt: Die Sieger (hi.v.l.) Dr. Nathali Klingen, Victor Schultheiss, Matthias Bell, (vo.v.l.) Jochen Schmidt und Heinrich Hasenfratz. foto: privat
Der amtierende See-Meister Matthias Bell vom Feldafinger Segelverein kam mit den schwierigen Wetterverhältnissen am besten zurecht und holte sich bei der jüngsten Auflage des Wettbewerbs, der zur Starnberger-See-Meisterschaft gehört, den Sieg in der Gesamtwertung. Zweiter und gleichzeitig Sieger in der Traditionsklasse wurde Victor Schultheiss (DTYC) auf einem Holzdrachen, den dritten Platz belegte die bereits erwähnte Dr. Nathali Klingen ebenfalls mit einem Drachen.
Den extra ausgelobten Asam-Preis für die Katamaransegler nahm diesmal Stefan Lippert von der Segelabteilung im FC Seeshaupt entgegen.
Windstärken von zwei bis fünf Beaufort, hohe Wellen, Temperaturen von 14 Grad und teilweise heftige Regenschauer waren für das Teilnehmerfeld von knapp 50 Schiffen bei der Regatta um den St.-Heinrich-Cup eine echte Herausforderung, „bei der taktisches Geschick und Ausdauer gefragt waren“, so Vereinssprecherin Constanze von Hassel.
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