225.04.10|München|München|8
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München - Ein voller Erfolg, sagen die Veranstalter, war die erster Münchner "Radlnight" auf dem Altstadtring. Rund 3500 Fahrrad-Freunde kamen - und der neue Radl-Clown kämpfte gegen Windmühlen.

„Das ist der Tag für Euch“: Hep Monatseder gibt am Marienplatz den Startschuss.
Es war laut zu Anfang der Münchner „Radlnight“ auf dem Marienplatz. Die Veranstaltung, die den Beginn der „Radlhauptstadt“-Kampagne der Stadt München markieren sollte (wir berichteten), wurde vom kreischenden Treiben gleich zweier Junggesellenabschiede begleitet. Sie zogen das meiste Interesse auf sich – zumindest anfangs.
Da konnte auch der neue „Radl-Clown“ nicht helfen. In seinem grauen Anzug und seiner orangenen Teufelsmütze patrouillierte er mit Trillerpfeife um den Hals, verschenkte Reflektoren und erklärte, wie ein verkehrstüchtiges Radl aussehen muss. Es war seine Feuertaufe. Zum Glück galt auf dem Altstadtring an diesem Abend die Straßenverkehrsordnung für Fahrräder nicht, sonst wäre der Korso um einiges kleiner gewesen.
Die Veranstalter von der Stadt und dem Verein „Green City“ sprachen am Sonntag von einem vollen Erfolg. Auch mit dem Radlfrühjahrsmarkt am Bavariapark am Sonntag zeigten sie sich zufrieden: Tausende hätten ihr Fahrrad einem Sicherheitscheck unterziehen und Reparaturen direkt durchführen lassen, hieß es.
br/mm
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