München - Zwei Kajakfahrer und ein Surfer, die von der Corneliusbrücke auf der Isar abwärts unterwegs waren, haben am Donnerstag einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.

© ebu
Zwei Hubschrauber und mehrere Suchtrupps hatten nach dem Kajakfahrer gesucht.
In diesem Bereich ist Schwimmen und Bootfahren streng verboten. Deshalb hat die Polizei das Trio aus dem Wasser geholt. Die Beamten bleiben vor Ort, um zu verhindern, dass weitere Wassersportler in die Isar gehen. Wegen des Starkregens ist das derzeit sehr gefährlich.
Zunächst hatte der Verdacht bestanden, dass einer der Kajakfahrer in den Fluten untergegangen ist. Deshalb wurde im Bereich der Museumsinsel mit zwei Hubschraubern und mehreren Suchtrupps nach ihm gesucht.
mm
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