München - Der Vorschlag, bei der Finanzierung der zweiten Stammstrecke private Partner mit ins Boot zu holen, stößt parteiübergreifend auf Zustimmung.
Der Fraktionschef der Rathaus-CSU, Josef Schmid, nannte die Idee „gut und richtig“. Er sehe „durchaus Chancen auf Realisierung“. Auch die Stadt-FDP, die grundsätzlich gegen die zweite Stammstrecke ist, kann sich damit anfreunden. „Grundsätzlich sind wir dafür, ein PPP-Modell zu prüfen“, bestätigt Fraktionsvorsitzender Michael Mattar. Dass dieser Vorschlag ausgerechnet von der SPD kommt, halte er jedoch für „fadenscheinig“. Gerade die SPD habe solche Modelle stets abgelehnt.
Wie berichtet, hat Alexander Reissl, SPD-Fraktionschef, die Prüfung eines Public-Privat-Partnership-Modells ins Spiel gebracht, bei dem ein Investor Geld beisteuert und anschließend Bauwerke und Gleise an Bahn oder Bund vermietet.
Thomas Schmidt
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.