Gauting Rundgang durch die Welt der Wissenschaft

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    • 26.02.13
    • Gauting
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Seminararbeiten am Gautinger Gymnasium

Rundgang durch die Welt der Wissenschaft

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Gauting - Sie sind wahre Forscher, gehen aber noch zur Schule: die TUM-Kollegiaten des Gautinger Gymnasiums. Nun präsentierten sie ihre Seminararbeiten. Ein Rundgang durch die Welt der Wissenschaft.

Staunende Blicke: Die Gautingerin Luna Lidl (17) zeigte an ihrem Stand, wie sich Schall bildet und fortbewegt. Foto: svj

Staunende Blicke: Die Gautingerin Luna Lidl (17) zeigte an ihrem Stand, wie sich Schall bildet und fortbewegt. Foto: svj

Spannend wie noch nie war der Wissenschaftstag des TUM-Kollegs am Gautinger Otto-von-Taube-Gymnasium (OvTG). Bei Workshops weckten die Kollegiaten die Wissbegier der nachrückenden Zehntklässler. Auch ihre Eltern staunten über die Ergebnisse der Seminararbeiten.

Tiemo Friedrich hatte eigens einen kleinen Modell-OP-Tisch aufgebaut. Unter der Leitung des 17-jährigen „Gefäßchirurgen“ versuchten sich Schülerteams an der simulierten Operation einer Halsschlagader. Andere überwachten das Vorgehen am Laptop. Seine medizinischen Kenntnisse hat sich Tiemo Friedrich in der Gefäßchirurgie im Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) erworben.

Schon im vierten Jahr besteht die Kooperation mit der TU, erläutert der zuständige Lehrer Axel Kisters. Seither gibt es den öffentlichen Wissenschaftstag. Die Schüler, die auch am Nachwuchswettbewerb Jugend forscht teilnehmen, erläutern dabei die Ergebnisse ihrer Arbeiten.

Für die im August stattfindende TU-Konferenz „Earli 2013“ mit rund 2000 Wissenschaftlern aus der ganzen Welt hat der aufgeweckte Programmierer Bennet Breier eine App mit persönlichem Stundenplan für die Teilnehmer entwickelt. Der Höhenrainer war wegen des attraktiven TUM-Kollegs in der elften Klasse ans OvTG gewechselt.

Luna Lidl (17) ist leidenschaftliche Geigerin und ihre Arbeit hat auch etwas mit Tönen zu tun. Die Gautingerin erläuterte sehr anschaulich, wie Klang entsteht, im Modell mit schwingenden Atomen.

Zwischen Mathematik und Didaktik hatte Lea Elsner (17) ihr Experiment angesiedelt. Im Rahmen einer Eye-Tracking-Studie - wie lange haften die Augen eines Schülers auf der Grafik oder dem Text für eine zu lösende Mathematik-Aufgabe? - erforschte die Kraillingerin, wie die Qualität eines Lehrbuchs verbessert werden kann.

Eine interessierte Mädchen-Traube umringte den Stand von Isabel Kalinke (17). Bei ihr konnte man lernen, wie aus der Getreideart Teff glutenfreies Bier gebraut wird. Eine Idee, die sich lohnen kann: Zwischen 35 bis 70 Millionen Menschen auf der Welt leiden nämlich an Gluten-Unverträglichkeit.

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