Starnberg - Ein Knick, der Leben retten kann: Die Starnberger Feuerwehr wird in den nächsten Wochen ihre neue Drehleiter in Dienst stellen. Derzeit laufen die Ausbildungen. Das Besondere an der Leiter ist ihr oberes Ende.

Der Clou ist der Knick: Die neue Drehleiter der Starnberger Feuerwehr kann den vorderen Teil absenken – und damit auch schwierige Fenster an Dachgauben erreichen. Foto: IKE
710 000 Euro hat das Fahrzeug gekostet, 175 000 Euro gab's als Zuschuss vom Freistaat. Die bisherige Leiter wird verkauft. Offiziell in Dienst gestellt wird "Florian Starnberg 30/1", wenn die derzeit laufenden Schulungen abgeschlossen sind.
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