Starnberg - Vor und doch zurück: Der Starnberger Stadtrat will mit einem Arbeitskreis die Planungen für die Seeanbindung und damit ein attraktiveres Stadtbild neu aufrollen. Das ist ein Fortschritt, auch wenn die Realisierung noch Jahre auf sich warten lassen wird.

Der einzige freie Blick vom Bahnhof auf den Starnberger See ist nur vom Dachgeschoss aus möglich. Fotos; Jaksch
Die Stadt hingegen will weiter die Trennung von Stadt und See durch die Gleise abmildern und die Seepromenade attraktiver machen. In den vergangenen Jahren wurde mehr als 2,4 Millionen Euro in Planungen und Gutachten investiert - gebaut wurde praktisch nichts. Die Planungen sollen nicht umsonst gewesen sein: Ein Arbeitskreis soll die Sachlage neu aufarbeiten und binnen eines Jahres Ergebnisse vorlegen.
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