Starnberg - Geschäftsbetrieb an Hauptstraße 19 und 21 war zeitweise eingeschränkt. Grund: Ein Wasserrohrbruch. VR-Versicherung muss sogar vorübergehend ausziehen.

Gelbe Flecken zeugen vom hineingelaufenen Wasser: Mit einem Ventilator werden im Friseursalon Hair Couture Decken und Wände getrocknet. Foto: svj
Als Murat Bayram am Mittwochmorgen in seinen Friseursalon kam, stand er plötzlich im Regen. „Überall strömte Wasser aus der Decke, es war wie unter einer Dusche“, berichtet der Friseur. Ein Rohr war gerissen, die Geschäfte in der Starnberger Hauptstraße 19 und 21 verwandelten sich in eine Wasserlandschaft. Weil das Rohr im Dach verläuft, lief das Wasser von oben hinab auch in die Wände. „Wahrscheinlich ist das Rohr bei den kalten Temperaturen gefroren und dann beim Auftauen geplatzt“, vermutet der Besitzer von „Hair Couture“. Glücklicherweise habe er nur am Mittwoch schließen müssen; jetzt laufe sein Geschäft einigermaßen normal weiter.
Unter der Versicherung und dem Friseurladen gibt es eine weitere Ebene mit Geschäften, in die Wasser gelaufen ist. Ihr Eingang liegt am Kirchplatz und nicht an der Hauptstraße. Die Geschäfte dort blieben aber anscheinend weitgehend vom Wasser verschont.
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