Starnberg Landkreis Schulpolitik Kreistag: FOS/BOS: Starnberg geht mit zwei Standorten ins Rennen

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    • 28.01.13
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FOS/BOS: Starnberg geht mit zwei Standorten ins Rennen

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Starnberg - Starnberg legt dem Kreistag zwei Standorte für die gepnate Fachober- und Berufsoberschule vor: Das frühere Bauhofareal am Seilerweg und ein Grundstück an der Gautinger Straße.

Vereidigt: Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger (l.) gratuliert dem neuen FDP-Stadtrat Anton Wiesböck. Foto: svj

Vereidigt: Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger (l.) gratuliert dem neuen FDP-Stadtrat Anton Wiesböck. Foto: svj

Verwirrung herrschte am Montagabend im Stadtrat. Was ist öffentlich zu behandeln, was darf hinter verschlossenen Türen entschieden werden? Starnberg hat zwei Grundstücke, die es dem Landkreis als Standort für eine Fach- oder Berufsoberschule (FOS/BOS) anbieten könnte - das ehemalige Betriebshofgrundstück am Seilerweg und eine größere Flächen entlang der Gautinger Straße.

Wäre es nach Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger gegangen, hätte die Standortwahl unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden sollen. So hatte er den Punkt als nichtöffentlich der Tagesordnung vorangestellt. Nach Protest der FDP, dass Listennachfolger Anton Wiesböck - er ersetzt die zum Jahresende ausgeschiedene FDP-Stadträtin Heike Barall-Quiring - erst nach der Standortentscheidung im öffentlichen Teil der Sitzung vereidigt werden sollte, änderte das Rathaus die Reihenfolge der Tagesordnungspunkte. Wiesböcks öffentliche Vereidigung wurde vorgezogen. Der FDP hätte sonst zu FOS/BOS eine Stimme gefehlt. Dann nochmaliger Wechsel zwischen öffentlicher und nichtöffentlicher Sitzung. Die Kommunalaufsicht, eingeschaltet wiederum von der FDP, hatte Pfaffinger empfohlen, die Standortdebatte öffentlich zu führen. Alles was mit dem Wert der Grundstücke und deren Eigentümern zu tun hatte, durfte gemäß Gemeindeordnung unter Verschluss bleiben.

Bis 19.30 Uhr hat der Stadtrat nichtöffentlich getagt, bevor öffentlich weiter diskutiert wurde. In namentlicher Abstimmung wurde dann entschieden, ob man beide Grundstücke dem Kreistag zur Entscheidung vorlegen soll. Mit 19:10 Stimmen entschied sich die Mehrheit für diese Variante. Starnberg steht mit Gilching - dort wird das ehemalige Volksfestgelände samt Nachbargrundstück in die Waagschale geworfen - im Wettbewerb um die vom Kultusminister bereits zugesagte Schule. Der Kreistag will am Montag, 4. Februar entscheiden, welche Kommune den Zuschlag erhält.

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