Vaterstetten - Am letzten Tag vor den Faschingsferien fiel es den Schülern des Vaterstettener Humboldt-Gymnasiums ganz besonders schwer, in die Schule zu gehen. Warum? Hier steht's:

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Schüler vor einem zugeschaufelten Eingang.
Das lag nicht an der bevorstehenden Ausgabe der Zwischenzeugnisse, sondern vielmehr daran, dass alle Eingänge zum Schulhaus blockiert waren: Spaßvögel hatten so viel Schnee vor sämtliche Türen geschaufelt, dass ein Durchkommen unmöglich war. Nur beim Fahrradkeller war ein Durchschlupf frei geblieben. Doch das war zu wenig: Kurz nach dem offiziellen Unterrichtsbeginn - zu dem noch längst nicht alle Schüler den Weg ins Schulhaus gefunden hatten - verkündete die Schulleitung, dass die Sicherheit nicht gewährleistet sei, weil im Brandfall die Schule nicht schnell genug geräumt werden könne. Deshalb durften zumindest bis zur großen Pause alle Schüler wieder nach Hause gehen. Wer dazu keine Möglichkeit hatte, wurde trotzdem betreut. Die Hausmeister hatten am Vormittag alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Zugänge wieder frei zu räumen.
Von Susanne Edelmann
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