Knapp zwei Monate nach der Operation kann der Patient den Erfolg bestätigen: „Mir geht es gut“, wie ihn Anja Wischer, die Pressereferentin der Krankenhaus GmbH in einer Pressemitteilung zitiert. Die Gefahr von Blutungen ist gebannt. Und: Der 44-Jährige kann nun darauf setzen, dass das Organ wieder zur vollen Größe heranwächst und seine wichtige Funktion in der Stärkung des Immunsystems zur Abwehr körperfremder Stoffe erfüllt.
Der Patient, ein Weilheimer, hatte sich wegen Bauchschmerzen von seinem Hausarzt untersuchen lassen. Die Ultraschalluntersuchung ließ unter anderem einen Tumor oder eine Metastase an der Milz vermuten. Nachdem sich im Krankenhaus der Befund bestätigte, war eine Operation angebracht. Da eine Schlüsselloch-OP medizinisch jedoch nicht möglch war, wurde eine offene Operation über einen rund zwölf Zentimeter langen Schnitt oberhalb des Nabels nötig.
















