Im Zuge der Ermittlungen gegen Fahrkartenfälscher hat die Bundespolizei am Donnerstag Wohnungen von Verdächtigen im südlichen Landkreis Weilheim-Schongau und im nördlichen Landkreis Garmisch-Partenkirchen durchsucht.
In den frühen Morgenstunden bekamen vier junge Männer (zwischen 18 und 24 Jahren) und eine 18-Jährige Besuch von insgesamt 30 Beamten der Bundespolizei. Das Quintett steht im Verdacht hochpreisige Zugfahrtkarten gefälscht zu haben. Die Beamten, die mehrere Computer beschlagnahmten, fanden allerdings auch einiges anderes: Drogen, Cannabispflanzen und Butterflymesser. Die Auswertung der Computer werde noch einige Zeit dauern, so die Bundespolizei. jt













