Die Führungen allerdings finden „im leeren Radom“ statt, wie Dr. Sabine Vetter, Vorsitzende des Fördervereins, auf Anfrage mit Bedauern sagte. „Aber auf diesen Kompromiss lassen wir uns ein.“
Wie berichtet, hatten sich Landkreis GmbH und Förderverein bei der Frage vorübergehend entzweit, ob das Radom als reines Denkmal zu sehen ist oder ob dort mittelfristig auch ein Technik-Museum eingerichtet werden soll, wie es das vorrangige Ziel des 120 Mitglieder zählenden Fördervereins ist. Die Radom GmbH hingegen favorisierte für das für drei Millionen Euro sanierte Radom zunächst nur eine Nutzung als Denkmal - aus Kostengründen. jt

















