Weidach - Dem raschen und beherzten Eingreifen der Weidacher Feuerwehr, die als erste am Unglücksort eintraf, ist es zu verdanken, dass der Brand eines Schuppens am Montagvormittag nicht zu einer Katastrophe führte.

© Sabine Hermsdorf
Dem raschen und beherzten Eingreifen der Weidacher Feuerwehr, ist es zu verdanken, dass der Brand eines Schuppens am Montagvormittag nicht zu einer Katastrophe führte.
Aus noch ungeklärter Ursache war gegen 9.45 Uhr am Leitenweg in Weidach ein Holzverschlag in Flammen aufgegangen. „Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf zwei benachbarte Wohnhäuser verhindern“, berichtete Werner Resenberger, Leiter der Polizeiinspektion Wolfratshausen. Der Schuppen, in dem neben Gartengeräten auch Fahrräder und Kunststoff-Mülltonnen abgestellt waren, brannte vollkommen nieder. Der Sachschaden beträgt laut Schätzung der Polizei rund 20 000 Euro.
90 Minuten dauerte der Einsatz in klirrender Kälte. Löschen, retten, bergen, schützen – und Salz streuen: Immer wieder musste zwischendurch mit Taumittel, das ein Anwohner zu Verfügung gestellt hatte, das gefrorene Löschwasser vom Leitenweg entfernt werden.
Carl-Christian Eick
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