Bad Tölz-Wolfratshausen - So lustig und feuchtfröhlich die Faschingsparty war: Spätestens am Morgen danach büßt man den übermäßigen Alkoholgenuss mit einem üblen Kater.
Einige Forscher haben das Zellgift Acetaldehyd in Verdacht, das entsteht, wenn der Organismus Alkohol abbaut und Übelkeit verursacht. Andere vermuten, dass alkoholbedingter Flüssigkeitsverlust das Blut verdickt, was die Hirnhaut reizt und zu Kopfweh führt. Wieder andere glauben, dass der Körper ausgespülte Mineralstoffe entbehrt und dass dieser Mangel Kopf- und Gliederschmerzen verursacht. Tatsache ist, dass viele den Aschermittwoch mit einem Brummschädel im Bett verbringen. Einige Hausmittel helfen, die Beschwerden besser zu verkraften.
Wer schlau war, hat sowieso vorgesorgt: „Bevor man auf die Faschingsparty geht, sollte man Magnesium, möglichst hochdosiert nehmen“, empfiehlt Nadine Goepfert. Die Mitarbeiterin der Marien-Apotheke in Wolfratshausen spricht von 300 bis 400 Milligramm. Das sei krampflösend und vorbeugend gegen Kopfschmerzen. „Auch gut sind Vitamin-B-Präparate.“
(rd)
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.