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    • 21.02.12
    • Wolfratshausen
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Ein Dritter soll es richten

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Bad Tölz-Wolfratshausen - Einen „gordischen Knoten“ gilt es laut Martin Bachhuber in Sachen S-Bahn-Verlängerung zu durchschlagen. Er will an Verkehrsminister und Parteifreund Ramsauer herantreten, um den Tunnel möglich zu machen.

Bekanntlich haben sich die Wolfratshauser in einem Bürgerentscheid gegen einen Bahnübergang mit Schranke an der Sauerlacher Straße ausgesprochen. Doch bei der Alternative steht ein großes Fragezeichen hinter der Finanzierung: „Die Anzeichen verdichten sich, dass der Bund sich an einer Finanzierung der Tunnel-Lösung nicht beteiligen wird“, sagte CSU-Fraktionssprecher Bachhuber in der jüngsten Kreistagssitzung. Er habe deswegen „in den vergangenen Wochen und Monaten im Landtag und in den Ministerien viele Gespräche geführt, um eine Lösung zu finden“.

Aus einer Sicht sei der einfachste Ausweg, „wenn Bund und Freistaat die Gelder für die Schrankenlösung zur Verfügung stellen würden und die Differenz für die Tunnel-Lösung von dritter Seite käme“. Auf diesen Vorschlag habe er aber zu hören bekommen: „Such’ dir einen reichen Onkel, der die Differenz bezahlt.“ Denn falls dieser Betrag aus öffentlichen Mitteln stammen sollte, würde sich der Bund umgehend aus der Finanzierung zurückziehen. „Das mag ich aber weder verstehen noch hinnehmen“, so Bachhuber. Deswegen habe er sich nun an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gewandt: „Er soll Vorschläge unterbreiten, wie eine Co-Finanzierung durch Dritte realisiert werden kann, ohne dass sich der Bund aus seiner Verantwortung zurückzieht.“

(ast)

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Kommentare

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peteby22.02.2012, 00:51
(1)(0)

Möglich ist so manches, wenn man an die richtigen Leute rangeht.
Vielleicht zieht in diesem Fall ja mal das Geretsrieder CSU - Mitglied Stoiber an den richtigen Fäden.
Herr Bachhuber von der CSU muß mit Herrn Ramsauer von der CSU den entsprechenden Deal einfädeln, solange das Ministerium von einem CSU Mann geleitet wird. Schließlich ist dieser letztendlich auch für die Bahn zuständig.
Nur so kann der "gordische Knoten" durchschlagen werden.
Man muß halt einen Topf finden, aus welchem die Mehrkosten für den Tunnel entnommen werden können.
Wenn man aber pausenlos Kanäle und Häfen bauen kann, auf welchen so gut wie keine Schiffe verkehren, ist es vielleicht auch möglich einen Verkehrsweg zu finanzieren welcher tatsächlich genutzt wird.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Dieter422621.02.2012, 20:08Antwort
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Also erstens , Wohnungsbau in Ger und Wor bringt mehr Verkehr , Pendler auch , dann noch einige Betriebsansiedlungen . Ohne S - Bahn gibt es das größte Chaos , viel schlimmer als jetzt !
Zweitens : Die Industriegemeinschaft Ger hat um 1970 die S - Bahn abgelehnt, weil sie Angst hatte das ihnen die Arbeiter weglaufen um in München besser zu verdienen zu können . Die Planungsbehörden haben die Verlängerung abgelehnt weil ja Ger zu dieser Zeit einen hochmodernen Busverkehr hatte .
Drittens: Die Neubaustrecke ab Sauerlacherstraße wird auf der gesamten Strecke kreuzungsfrei gebaut , auch bei Feldwegen . Wer aber die Pläne gesehen hat muß feststellen das einige Brücken u. ä. gestrichen worden sind , zur Kosteneinsparung !

Sicher bin ich für die Beste Lösung , die das Projekt nicht noch mehr verzögert !

Dieter422621.02.2012, 19:40
(1)(0)

Allerdings glaube ich nicht mehr so recht an einen Tunnel oder Unterführung , alles ist auf die Schranke ausgerichtet . Auch das was den Bau verhindern würde ist sicher das fehlende Geld und nicht die Schranke . Aber was gab es in all den Jahren für Vorschläge die nicht richtig geprüft oder gleich mit Ausreden abgelehnt worden sind ! Wir hätten uns zusammen viel früher organisieren müssen um eine optimale Lösung zu erreichen die bezahlbar ist . Vielleicht dachten wir , die Bahn hat schon ihre Fachleute die wissen was sie Tun . Das glaube ich schon lang nicht mehr , die verstecken sich hinter ihren Vorschriften . Das schlimmste ist das die Planungen von der Bahn ewig dauern und viel kosten tut es auch , alles zu lang und zu teuer ! Wer zahlt es ? Wir alle !

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