Krailling - Die Regierung von Pberbayern hat für die Nato-Pipeline von Landsberg nach Unterpfaffenhofen eine unbefristete Betriebsgenehmigung erteilt. Sehr zum Unwillen Kraillings
Die Forderung Kraillings, für die Nato-Pipeline nur eine auf fünf Jahre befristete Betriebsgenehmigung auszusprechen, fand bei der Regierung von Oberbayern kein Gehör. Laut Planfeststellungsbeschluss kann die Leitung unbefristet genutzt werden, um die militärische Notversorgung sicher zu stellen.
Die Pipeline, die im Bereich des ehemaligen IVG-Lagers auch über Kraillinger Flur führt, war ursprünglich Teil des Nato-Versorgungssystem Mitteleuropa und hatte die Militärflugplätze Fürstenfeldbruck, Leipheim, Lagerlechfeld und Landsberg mit Benzin, Diesel, und Düsentreibstoff versorgt; die Flugplätze in Bruck und Leipheim sind inzwischen stillgelegt, die anderen Anlagen werden inzwischen von Aalen aus versorgt.
Der Anwalt rät der Gemeinde jedoch von einer Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss ab. „Die Erfolgsaussichten wären sehr gering“, sagte Bürgermeisterin Christine Borst am Dienstag im Gemeinderat.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.