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Anzeige - Speed Hiking ist nichts für Bummler – aber die perfekte Wahl für athletische Genießer, die sich ohne unnötigen Balast an der beeindruckenden Bergkulisse erfreuen und ihrem Körper etwas Gutes tun wollen!

© Meindl
Sich mit Bergstöcken und minimalem Rucksack auch in schwierigem Gelände schnell und geschickt fortzubewegen, ist ein intensives Koordinations-, Muskel- und Ausdauertraining und der ideale Ausgleich zum Skitourengehen oder Langlaufen im Winter. Neben dem Herz-Kreislaufsystem werden auch Beine, Rumpf und Oberkörper effektiv trainiert.
Extremsportler wie der österreichische Marathon-Bergläufer Hubert Gantioler nutzen Speed Hiking wegen des umfassenden Trainingseffekts zur Wettkampfvorbereitung und legen dabei natürlich auch Wert auf das stets Neue aufregende Naturerlebnis: ständig wechselnde Untergründe und Landschaften entlang der Trails sorgen für Abwechslung, machen den Kopf frei und mobilisieren neue Energie.
Hier noch ein paar Tipps für alle Einsteiger, die auf den Geschmack von Speed Hiking gekommen sind:



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