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Wandern ist nach wie vor eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen im deutschsprachigem Raum. Und das mittlerweile generationsübergreifend.

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Auch wenn die Jüngeren von Hiking und Trekking sprechen, verbinden sie doch die gleichen Beweggründe – unterwegs sein in der Natur, Steigerung der körperlichen und geistigen Fitness, Neues und vielleicht auch sich selbst entdecken.
Wichtigster Begleiter sind die Wanderschuhe. Wenn man bedenkt was ihm alles abverlangt wird – er soll uns immer sicheren Halt bieten, ob auf Schotter, Wiese, Fels oder Matsch, dabei unseren Fuß bei seiner Arbeit unterstützen bzw. führen und auch noch jedem Wetter trotzen – kann man sich vorstellen wie viel Technik in so einem Wanderstiefel stecken muss. Nicht zu vergessen soll der ideale Wanderschuh auch noch leicht und bequem sein.
Durch diesen mehrschichtigen Aufbau ist die Isolationswirkung leicht zu verstehen und warum es immer warm wird in einen Wanderschuh. Da ist die Dicke der Socke nicht mehr entscheidend. Eine gute Trekkingsocke sollte die Feuchtigkeitsregulierung und den Schutz des Fußes vor Reibung und Druckstellen übernehmen. Denn auch ein noch so bequemer und hochwertiger Wanderstiefel wird immer Blasen bescheren wenn man mit einer Baumwollsportsocke unterwegs ist. Also leisten man sich zu seinem neuen Wanderschuh am Besten ein paar vernünftige Socken, dann steht einer ausgedehnten, farbenprächtigen Herbsttour vor der Haustüre oder im nächstgelegene Nationalpark nichts mehr im Wege.



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