Am Aschermittwoch ist zwar der Fasching vorbei, dafür geht’s aber auf dem Messegelände richtig los. Vom 22. bis 26. Februar findet hier die Reise- und Freizeitmesse Free statt.

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Mit Elektro-Power unterwegs: der Opel Ampera. Auch diese schicke Limousine ist bei den Münchner Autotagen zu sehen.
Inzwischen ist es das vierte Mal, dass die f.re.e. mit dem neuen Namen und dem neuen Konzept stattfindet. Ist die Startphase überwunden?
Pfeiffer: Die f.re.e. hat jetzt dreimal stattgefunden und kann mit dem neuen Konzept überzeugen. Früher sind die Besucher vor allem deshalb auf die Messe gekommen, um sich zu informieren. Das hat sich in Zeiten des Internets geändert. Heute müssen wir zusätzlich viel bieten: Erlebnisse, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltung – das alles gibt’s auf der f.re.e
Auf welche Neuerungen dürfen sich die Besucher in diesem Jahr freuen?
Pfeiffer: Die größte Neuerung sind die Münchner Autotage, die erstmals parallel zur f.re.e. stattfinden. In der ganzen Halle C4 mit über 10.000 Quadratmetern sind alle wichtigen Autohersteller vertreten und zeigen die aktuelle Produktpalette.
Muss man für den Besuch der Autotage extra Eintritt bezahlen?
Pfeiffer: Nein, die Eintrittskarte für die f.re.e. gilt natürlich auch für die Münchner Autotage, und der Eintrittspreis wurde heuer außerdem von zwölf auf 7,50 Euro gesenkt. Wer seine Karte online kauft, zahlt als Erwachsener sogar nur fünf Euro.
Wie kommt das?
Hat sich sonst noch etwas geändert?
Pfeiffer: Bei den Ausstellern in den Touristik-Hallen dürfen wir in diesem Jahr zum ersten Mal unter anderem die Region Apulien und einen Reiseveranstalter aus Irkutsk begrüßen. In den Erlebnisbereichen haben wir in der Wassersporthalle B6 ein Panorama- Kino, in dem die Zuschauer aus der Perspektive von Kajakfahrern, Mountainbikern oder Tauchern auf spektakuläre Touren gehen können.
Das Partnerland ist in diesem Jahr Slowenien. Welche Gründe sprechen für dieses Land?
Pfeiffer: Wir wollten ein Land, das in der Nähe liegt und alles widerspiegelt, was es auf der f.re.e. gibt. Da passt Slowenien perfekt: Es bietet Action am Meer und in den Bergen sowie zahlreiche Erholungsmöglichkeiten von Wellness- bis Familienurlaub. Maribor ist übrigens in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas.
Kommen dieses Jahr auch wieder prominente Gäste zur f.re.e.?
Pfeiffer: Natürlich. Zugesagt haben bis jetzt unter anderen Senta Berger, Heiner Geißler, Ralf Bauer, Manuel Andrack und Hansi Kraus. Im vergangenen Jahr kamen rund 95.000 Besucher zur f.re.e.
Wie viele Besucher erwarten Sie in diesem Jahr?
Pfeiffer: Da der Termin für die f.re.e. in diesem Jahr in den Faschingsferien liegt und wir mit den Münchner Autotagen ein zusätzliches Zugpferd haben, ist es unser Ziel, das Ergebnis von 2011 zuübertreffen. Abgerechnet wird aber zum Schluss–und das Wetter zur Messezeit spielt eine wichtige Rolle.
Interview: Volker Pfau

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).



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