Berlin - Die Bundesregierung setzt sich für die Freilassung des verschleppten und in Frankreich verhafteten deutschen Arztes ein. Das Auswärtige Amt steht mit den französischen Behörden in Kontakt.

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Der Arzt, der von einem Franzosen verschleppt wurde. Er soll die 15-jährige Kalinka auf dem Gewissen haben.
Die Verfahrensweise der französischen Behörden billige Faustrecht, betonte ihr Anwalt Nicolas Becker in einer Mitteilung am Donnerstag in Berlin. Dies könnte andere Länder animieren, “sich mit Privatgewalt unter Umgehung von Auslieferungsprozeduren die von ihnen begehrten Verdächtigen zu besorgen“.
dpa



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