028.01.10|Bayern|7 Kommentare
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München - In Bayern wird es weiterhin die umstrittenen Flatrate-

© dpa
Große Mengen Alkohol auch bei kleinem Geldbeutel sind für Jugendliche weiter drin: Die umstrittenen Flatrate-
Der Landtag will Alkoholexzesse Jugendlicher stärker bekämpfen. Über konkrete Schritte sind die Fraktionen jedoch uneins. Ein Koalitionskrach von CSU und FDP verhinderte ein schärferes Maßnahmenpaket.
Am Ende steht nur ein Minimal-
Ursprünglich hatte die CSU ein weit schärferes Vorgehen geplant. Man wollte jugendliche Testkäufer losschicken und sogar unter Bußgeld-
Auch die Opposition ist unzufrieden und lehnte den Antrag im Gesundheitsausschuss ab. SPD und Freie Wähler hatten zahlreiche Vorschläge eingebracht, die den CSU-
Einig sind sich die Oppositionsparteien, dass der Einsatz von jugendlichen Testkäufern sinnvoll sei, ebenso eine Aufklärungskampagne über die Gefahren von Alkohol in der Schwangerschaft. „Mehr als 10 000 alkoholgeschädigte Kinder werden jedes Jahr geboren, davon über 4000 mit dem Fetalen Alkoholsyndrom“, mahnte Sonnenholzner. Sie klagte, der Koalition falle zu der Problematik nicht mehr ein „als ein Berichtsantrag und ein runder Tisch“.
In einem Punkt waren sich die Fraktionen einig: Auch wenn die alkoholbedingten Behandlungen von unter 15-
Von Elisa von Grafenstein
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