Rosenheim - Noch immer gibt es keine heiße Spur im Fall Franz Müller. Jetzt sucht die Polizei nach früheren Bekannten des Mannes. Die Polizei gab derweil bekannt, dass Müller in seinem Sohn ein Kuckuckskind vermutete.

© Polizei
So könnte Franz Müller jetzt aussehen. Dass der Gesuchte tatsächlich jetzt einen Mehrtagesbart trägt, ist reine Spekulation. Ebenso könnte er auch rasiert sein.
Die Obduktionen der Opfer Lacramioara und ihrem dreijährigen Sohn ergaben, dass beide von dritter Seite gewaltsam zu Tode gebracht worden waren. Die Frau starb durch massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf- und Halsbereich, der Sohn durch Erdrosseln.
Der Tatverdächtige scheint ein Einzelgänger zu sein, der nur geringe soziale Kontakte pflegt. Trotz intensiver Ermittlungen in diese Richtung weiß die Soko Hochgern, die zwischenzeitlich auf 60 Mitarbeiter aufgestockt wurde, nach wie vor sehr wenig über das soziale Umfeld des Gesuchten. Für die Ermittler wären Informationen zu früheren Kontaktpersonen, Bekannten, Freunden oder sonstigen Personen, die etwas über die Lebensgewohnheiten des Gesuchten sagen könnten, sehr wichtig.
Wer irgendetwas zu früheren Kontaktpersonen, bevorzugten Aufenthaltsorten, Freizeitinteressen und sonstige Aktivitäten von Franz Müller sagen kann, wird gebeten, sich unter Telefon 08031/200-3014 oder -3016 bei der Soko Hochgern zu melden.
mm



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