012.11.09|Bayern|1 KommentarFacebook
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Würzburg - Nach dem mysteriösen Schuss in den Hals einer Frau auf der A3 bei Würzburg zeigt sich nun: Auf der Autobahn wurden noch mehr Autos von einem Unbekannten beschossen. Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet.

© dpa
Polizeisprecher Heinz Henneberger (M) informiert an der gesperrten Autobahn A3 bei Würzburg über Schüsse auf eine Autofahrerin.
Doch das war nicht der einzige Vorfall dieser Art auf der A3: Drei Autos sind ebenfalls durch Schüsse beschädigt worden. Ein Lkw-
Bislang ist völlig unklar, von wo aus die Schüsse auf die 40-
Zudem prüft die Polizei einen Zusammenhang mit ähnlichen Vorfällen. Seit Juli 2008 seien bundesweit 248 Fälle registriert worden, bei denen Unbekannte auf Fahrzeuge geschossen haben, sagte eine Sprecherin des Bundeskriminalamts (BKA) aus Wiesbaden am Donnerstag. Anders als bisher sei nun erstmals ein Mensch verletzt worden, erklärte ein Polizeisprecher. Noch ist aber nicht klar, ob der Fall der 40-
Auch in anderen europäischen Ländern wird immer wieder auf Fahrzeuge geschossen, vor allem auf Autotransporter. Das BKA koordiniert seit Anfang August die nationale und internationale Suche nach dem oder den Schützen. Das Problem: Weil die Einschusslöcher meist erst beim Abladen der Wagen gefunden wurden, lässt sich kaum ermitteln, wo die Schüsse abgefeuert wurden. Inzwischen konnten aber Strecken ausgemacht werden, an denen besonders oft geschossen wurde: Darunter seien die Autobahnen 3, 4, 5, 8 und 61.
mm/dpa
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14.11.09 meint Werner (anonym)
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