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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Theodor Mommsen (1817-1903) erhielt 1902 den Preis für seine "Römische Geschichte“. © dpa

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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Rudolf Eucken (1846-1926) erhielt 1908 den Nobelpreis für eine in zahlreichen seiner Werke vertretene ideale Weltanschauung. © dpa

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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Paul von Heyse (1830-1914) erhielt 1910 den Nobelpreis für das "von Auffassung geprägte Künstlertum". © dpa

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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Gerhart Hauptmann (1862-1946) erhielt 1912 den Nobelpreis für seine "reiche, vielseitige, hervorragende Wirkung auf dem Gebiet der dramatischen Dichtung". © dpa

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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Thomas Mann (1875-1955) erhielt 1929 den Nobelpreis für Literatur für seinen ersten Roman „Buddenbrooks“. © dpa

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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Hermann Hesse (1877-1962) erhielt 1946 den Literaturnobelpreis für sein Gesamtwerk. © dpa

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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Nelly Sachs (1891-1970) erhielt den Nobelpreis für Literatur „für ihre hervorragenden lyrischen und dramatischen Werke, die das Schicksal Israels mit ergreifender Stärke interpretieren.“ © dpa

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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Heinrich Böll (1917-1985) erhielt 1972 den Preis “für eine Dichtung, die durch ihre Verbindung von zeitgeschichtlichem Weitblick und liebevoller Gestaltungskraft erneuernd in der deutschen Literatur gewirkt hat“. © dpa

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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Günter Grass (1927) erhielt 1999 den Preis, „weil er in munterschwarzen Fabeln das vergessene Gesicht der Geschichte gezeichnet hat“. © dpa
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Die deutschen Literatur-Nobelpreisträger
Die in Rumänien geborene Herta Müller (1953) ist die neue Nobelpreisträgerin. Die Königlich-Schwedische Akademie in Stockholm begründete ihre Auswahl unter anderem mit der Reinheit der Dichtung, die Müllers Werken innewohne. Müller zeichne "mittels der Verdichtung der Poesie und der Sachlichkeit der Prosa Landschaften der Heimatlosigkeit". © dpa