München - Schatzi, Mausi, Blütenfloh-Krümelwürmchen: Eine neue Studie gibt Aufschluss über die beliebtesten, aber auch über die kuriosesten Kosenamen. Sogar einige Negativ-Beispiele sind gelistet.
Der Verlag PersonalNOVEL, der personalisierte Romane druckt, hat auch in diesem Jahr die beliebtesten Kosenamen seiner Kunden ermittelt. Ungeschlagener Spitzenreiter ist weiterhin "Schatz/Schatzi", gefolgt von "Hase" und Liebling".
Andere, ehemals beliebte Kosenamen wie "Maus/Mausi" oder "Bärchen" wurden im Vergleich zu den Vorjahren auf die hinteren Ränge verwiesen.
Auch Abwandlungen von Tiernamen erfreuen sich großer Beliebtheit. Manche Liebespaare rufen sich etwa "Rotschwänzchen", "Holzwürmchen" und "Igelschnäuzelchen".
Doch die Deutschen sind auch romantisch: "Schaumzuckerküsschen", "Blütenfloh-Krümelwürmchen" und "Sternschnuppsie" sind nur eine kleine Auswahl aus der großen Gruppe der romantischsten Namen.
Es gibt aber auch Negativ-Beispiele, die Schlimmes vermuten lassen. Als Beispiele dienen hier etwa "Stinkfuß", "Sparbrötchen" oder "Schlabberlappen".
Die Studie wird seit 2005 jedes Jahr erhoben.
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Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)


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