019.09.09|Welt|Welt|
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Salzgitter - Die Lage im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel hat sich nach dem jüngsten Anstieg des Wasserzuflusses nicht weiter verschlechtert.

© AP
Der Wasserzufluss im Atommüllager in Asse ist zurückgegangen.
Die Menge der eingesickerten Lauge in das Salzbergwerk sei wieder zurückgegangen, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter am Samstag mit.
Die Fachleute müssen das Eindringen des Wassers aus dem Deckgebirge genau beobachten, da die Asse als einsturzgefährdet gilt. Mitarbeiter hatten am Samstagmorgen in 658 Metern Tiefe eine Zutrittsmenge von 10,9 Kubikmetern für die vergangenen 24 Stunden gemessen.
Am Freitag waren es zur gleichen Zeit noch 11,4 Kubikmeter.
dpa

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