Superbanner

Wasserzufluss im Atommülllager Asse zurückgegangen

Vorläufig Entwarnung in Asse: Wasserzufluss zurückgegangen

019.09.09|Welt|Welt|
Drucken|Empfehlen|Schrift   a  /  A||recommendbutton_count130

Schliessen

Druckvorschau

Artikel: Vorläufig Entwarnung in Asse: Wasserzufluss zurückgegangen

Salzgitter - Die Lage im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel hat sich nach dem jüngsten Anstieg des Wasserzuflusses nicht weiter verschlechtert.

Der Wasserzufluss im Atommüllager in Asse ist zurückgegangen.

© AP

Der Wasserzufluss im Atommüllager in Asse ist zurückgegangen.

Die Menge der eingesickerten Lauge in das Salzbergwerk sei wieder zurückgegangen, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter am Samstag mit.

Die Fachleute müssen das Eindringen des Wassers aus dem Deckgebirge genau beobachten, da die Asse als einsturzgefährdet gilt. Mitarbeiter hatten am Samstagmorgen in 658 Metern Tiefe eine Zutrittsmenge von 10,9 Kubikmetern für die vergangenen 24 Stunden gemessen.

Am Freitag waren es zur gleichen Zeit noch 11,4 Kubikmeter.

dpa

zurück zur Übersicht: Welt

Schliessen

Artikel empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.

Lesen Sie auch:

Kinder verschleppt - Anklage fordert Haft für Vater

Richter: Kinder bekamen "Vorgeschmack auf Hölle"

Lüneburg - Vier Monate lang bangte eine Mutter um ihre Kinder, bevor sie in Ägypten gefunden wurden. Verschleppt vom eigenen Vater. Nun bekam der Fundamentalist die Quittung des Gerichts.Mehr...

Kommentare

Aktuelle Fotostrecken

Dieser Nackedei turnt in 70 Metern Höhe

09.02.12|Welt|0

weitere Fotostrecken:
Ein Igludorf auf dem 1932 Meter hohen Höfatsblick unterhalb des Nebelhorns bei Oberstdorf beherbergt in den Wintermonaten bis zu 30 Gäste, die mit zahlreichen Decken und warmen Schlafsäcken die Nacht verbringen.
Der Christlessee bei Oberstdorf mit seinen spektakulären Blau-Tönen ist im Sommer extrem kalt, viel zu kalt zum Baden. Im Winter ist er im Gegensatz zu seiner Umgebung aber relativ warm. Seinen Namen hat der Christlessee von einem jungen Mann namens Christian, dessen Familie in der Mitte des 18. Jahrhunderts hier lebte.
Newsletter

Artikel lizenziert durch © merkur-online
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.merkur-online.de

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

SkyScraper