Duisburg - Zur Trauerfeier für die 21 Todesopfer der Loveparade werden am Samstag Zehntausende Besucher in Duisburg erwartet. Es soll einen ökumenischen Gedenkgottesdienst geben. Der Ablauf:

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Zur Trauerfeier für die 21 Todesopfer der Loveparade werden am Samstag Zehntausende Besucher in Duisburg erwartet.
Der ökumenische Gedenkgottesdienst soll aus der Salvatorkirche live an zahlreiche weitere Orte in der Stadt übertragen werden. Größte Ausweichfläche ist die Duisburger Fußballarena. Rund 25 000 Besucher können dort die Trauerfeier verfolgen.
Auch vor dem Stadion wird es Übertragungsleinwände geben. Die gut einstündige Zeremonie wird außerdem auf Großleinwänden in rund 20 katholischen und evangelischen Kirchen der Stadt zu sehen sein. Die ARD berichtet live. Auf dem Vorplatz der Salvatorkirche und im Freihafen wird es, entgegen den ursprünglichen Planungen, keine Übertragungen geben.
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) wird an dem Gottesdienst nicht teilnehmen, um die aufgebrachten Bürger nicht durch seine Anwesenheit zu provozieren. Sauerland wird von verschiedenen Seiten die Verantwortung für mangelnde Sicherheitsvorkehrungen bei der Loveparade zugeschoben.
dpa
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